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Das Labyrinth auf Folio 51 r

Im letzten Beitrag habe ich die neun Labyrinth Entwürfe von Gossembrot vorgestellt mit Quellenangaben (siehe unten: verwandte Beiträge 1). Das erste Labyrinth auf Folio 51 r ist zweifellos das bedeutendste von allen. Es ist das früheste überlieferte Beispiel eines fünfachsigen Labyrinths überhaupt. Zudem ist seine Wegführung erstmalig und weicht von allen vorherigen Labyrinth Typen ab. Hier zeige ich den Wegverlauf und seine Besonderheiten in Etappen. Ich verwende dazu den ins Labyrinth eingezeichneten Ariadnefaden und parallel das Muster. Das gleiche Verfahren habe ich schon beim Labyrinth von Al Qazwini angewendet (verwandte Beiträge 2). Als Basis verwende ich immer ein Labyrinth, dessen Eingang unten liegt und das im Uhrzeigersinn dreht. Das Labyrinth Gossembrot Fol. 51 r dreht aber gegen den Uhrzeigersinn. Als erstes spiegle ich deshalb in Abbildung 1 das Labyrinth horizontal.

Abbidlung 1. Labyrinth auf Folio 51 r (links), horizontal gespiegelt (rechts)

Das linke Bild zeigt das originale Labyrinth von Fol. 51 r, das reche Bild zeigt das gleiche Labyrinth gespiegelt. Am Wegverlauf ändert sich durch die Spiegelung nichts, ausser, dass der Weg in der entgegengesetzten Richtung verläuft.

Abb. 2 zeigt die erste Etappe des Wegs beim Eintritt ins Labyrinth. Diese ist nichts Besonderes. Der Weg füllt den Platz, der vom Muster übrig bleibt und geht möglichst direkt auf den innersten Umgang.

Abbildung 2. Weg ins Labyrinth

Dieser wird nun in einer Vorwärtsbewegung durch alle fünf Segmente durchlaufen, wie aus Abb. 3 ersichtlich. Auch das ist noch nichts Besonderes.

Abbildung 3. Vorwärtsbewegung auf dem 7. Umgang durch alle Segmente

Das Besondere der Wegführung fängt nach der Wende am Ende des fünften Segments an. Er geht nun in eine Rückwärtsbewegung, bildet eine Linie, die abwechselnd Hüllkurve und umhüllte Kurve wird und auch die Achsen markiert. Dieser Prozess setzt sich bis zur ersten Nebenachse fort (Abb. 4).

Abbildung 4. Rückwärtsbewegung, Beginn besondere Wegführung

Dort wird der bisherige Verlauf unterbrochen. Wieder markiert der Weg die Achse (erste Nebenachse), verläuft dann aber als Mäander durch das Segment 2, wie in Abb 5 gezeigt.

Abbildung 5. Rückwärtsbewegung, Unterbruch, Einschub Mäander

Von da an geht es wieder im ursprünglichen Verlauf weiter. Noch immer in der Rückwärtsbewegung füllt der Weg den Rest von Segment 2 und Segment 1 aus und wendet schliesslich vom 2. auf den 1. Umgang (Abb. 6).

Abbildung 6. Rückwärtsbewegung Wiederaufnahme besondere Wegführung

Ab hier nun befindet er sich wieder in der Vorwärtsbewegung und führt durch alle Segmente zur anderen Seite der Hauptachse. Dabei füllt er den Innenraum, den er in der Rückwärtsbewegung in den Segmenten 3 und 4 frei gelassen hat (Abb. 7).

Abbildung 7. Vorwärtsbewegung durch alle Segmente

Von dort geht er ins Zentrum, wobei der noch freie Raum in Segment 5 gefüllt wird (Abb. 8).

Abbildung 8. Abschluss Erreichen des Zentrums

Dieser Wegverlauf führt, ähnlich wie in einigen Sektorenlabyrinthen, an den Nebenachsen zu symmetrischen verschachtelten Wenden. Anders als in den Sektorenlabyrinthen vollendet der Weg aber nicht einen Sektor nach dem anderen, sondern führt jeweils durch alle hindurch. Zuerst in der Vorwärtsbewegung auf dem innersten Umgang, dann in der Rückwärtsbewegung modulierend auf Umgängen 6 bis 2 und dann wieder in der Vorwärtsbewegung auf Umgängen 1, 4 und 5.

Verwandte Beiträge

  1. Sigmund Gossembrot / 1
  2. Das Labyrinth von Al Qazwini

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Typ und Stil

Im Beitrag Typ oder Stil / 4 vom August 2015 habe ich mich zur Typologie der Website Begehbare Labyrinthe geäussert (verwandte Beiträge 4). In der Zwischenzeit ist diese Typologie komplett umgearbeitet worden (zusätzliche Links). Die neue Typologie nimmt unsere Prinzipien bezüglich Typ (verwandte Beiträge 3) und Stil (verwandte Beiträge 2) auf. Zudem kombiniert sie Typ und Stil. Alle begehbaren Labyrinthe werden nun zuerst nach dem Wegverlauf in Typen eingeteilt. Labyrinthe mit dem gleichen Wegverlauf (Muster, Umgangsfolge) sind vom gleichen Typ. Die Typen werden dann weiter in Gruppen nach dem Stil unterteilt. Auch die Namensgebung der einzelnen Labyrinth Typen wurde überarbeitet.

Das Ganze lässt sich gut anhand des Grundtyps erklären. „Grundtyp“ ist der neue Name für den früher oder anderswo meist als „Klassischen“ oder „Kretischen“ benannten Labyrinth Typ. Dieser Typ hat eine Achse, sieben Umgänge und das in Abb. 1 gezeigte Muster.

Abbildung 1. Muster Grundtyp

Die Abbildung zeigt das Muster links rein, rechts mit Lesehilfe. Es wird von links oben nach rechts unten gelesen (verwandte Beiräge 5). Dem entspricht die Wegführung in der Umgangsfolge 3 2 1 4 7 6 5 (verwandte Beiträge 1). Damit ist der Typ genau beschrieben. Es ist weltweit der häufigste Labyrinthtyp. Auch in der Typologie von Begehbare Labyrinthe ist er mit Abstand der häufigste Typ. Heisst, von den zur Zeit 305 begehbaren Labyrinthen sind 133 vom Grundtyp. Diese sind nun in verschiedenen Stilen gestaltet:

  • „Dreieck“ (1 Exemplar)
  • „eckig“ (rechteckig 1 Exemplar)
  • „klassisch“ (97 Exemplare)
  • „Knidos“ (15 Exemplare)
  • „konzentrisch“ (15 Exemplare)
  • „Man-in-the-Maze“ (1 Exemplar)
  • „sonstige“ (3 Exemplare).

Jeder Labyrinth Typ in jedem seiner Stile ist mit dem Bild eines entsprechenden Labyrinth Exemplars illustriert. Abb. 2 zeigt als Beispiel dafür den Ausschnitt für den Grundtyp im klassischen Stil mit seinen 97 Exemplaren.

Abbildung 2. Ausschnitt Grundtyp, klassischer Stil

Fährt man mit dem Mauszeiger über das Labyrinth Bild, wird das Muster eingeblendet. Neben dem Bild sind die zugeordneten begehbaren Labyrinthe aufgelistet. Fährt man über einen Namen, erscheint ein Bildausschnitt des betreffenden Exemplars. Klickt man in den Link, wird man auf die Seite mit dem vollständigen entsprechenden Labyrinth Eintrag geführt. Dort gibt es oft ein vollständiges Bild und eine ausführliche Beschreibung des Labyrinths mit Typ, Stil, Anzahl Umgänge, Anzahl Achsen, Grösse und Abmessungen, Material und weiteren Informationen.

Die Typologie enthält zur Zeit etwa 60 verschiedene Typen und etwa 10 Stile. Es kommt aber nicht jeder Typ in jedem Stil vor. Die Typologie enthält aber mit z.Z. 92 Gruppen aus Typen und Stilen mehr als die 60 reinen Typen, die ausschliesslich auf dem Wegverlauf basieren. Diese Gruppen decken alle in der Website verzeichneten begehbaren Labyrinthe ab. Es kommen aber immer wieder neu Labyrinthe hinzu, sodass auch die Anzahl Typen und Stile nicht endgültig festgelegt ist.

Die gesamte Liste der Labyrinth Typen ist aufsteigend zuerst nach der Anzahl Achsen, dann nach der Anzahl Umgänge geordnet. D.h zuerst kommen alle einachsigen Labyrinth Typen. Diese sind wiederum aufsteigend nach der Anzahl Umgänge geordnet, von den kleinsten mit 3 Umgängen bis zu den grössten mit 11 Umgängen. Dann kommen die Typen mit 2, 3, 4, 5, 6 und 8 Achsen, jeweils auch wieder nach Anzahl Umgängen geordnet.

Die neue Typologie ist nun systematisch, in sich stimmig, klar nachvollziehbar und deckt die erfassten begehbaren Labyrinthe vollständig ab. Auch kann sie beliebig erweitert werden, wenn ein neues Labyrinth in einem neuen Typ oder Stil dazukommt.

Verwandte Beiträge

  1. Zur Umgangsfolge von einachsigen Labyrinthen
  2. Typ oder Stil / 7
  3. Typ oder Stil / 6
  4. Typ oder Stil / 4
  5. Wie das Muster zu lesen ist

Zusätzliche Links

  1. Typologie Begehbare Labyrinthe

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Im letzten Beitrag habe ich vier Varianten des Seed Patterns vom Labyrinth Typ Cakra Vyuh vorgestellt. Da wird man vielleicht wissen wollen, wie die dazu gehörenden vollständigen Labyrinthe aussehen. Die zeige ich hier.

Ich füge also zum bisher einzigen bekannten Exemplar dieses Labyrinth Typs (Original) noch drei weitere Exemplare hinzu. Genau genommen sind nur zwei davon neu: die im Klassischen und Konzentrischen Stil. Das Exemplar im Man-in-the-Maze Stil habe ich ja schon früher auf diesem Blog publiziert. Man beachte ferner: Das originale Labyrinth dreht gegen den Uhrzeigersinn. Die anderen Exemplare habe ich horizontal gespiegelt. Es ist das gleiche Labyrinth. Aber es dreht dann im Uhrzeigersinn. So mache ich das immer, wenn ich eigene Labyrinthdarstellungen zeige. Diese sind dann besser vergleichbar.

Verwandte Beiträge:

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Ein sehr schönes Labyrinth Exemplar (Abb. 1) mit der Bezeichnung Cakra-vyuh findet sich bei Kern° (Abb. 626, S. 433).

Andere 5

Abbildung 1: Cakra-Vyuh Labyrinth aus einem indischen Ritualbuch

Die Abbildung stammt aus einem zeitgenössischen indischen Ritualbuch. Darin wird ein auch heute noch praktizierter Brauch unbekannten Alters beschrieben, bei dem die Labyrinth Vorstellung zur magischen Erleichterung der Geburt eingesetzt wird. Für Kern ist es ein modifizierter Kretischer Typ. Ich ordne es einem eigenen Typen zu und nenne diesen Typ nach der Bezeichnung von Kern Cakra-Vyuh (siehe Verwandte Beiträge: Typ oder Stil / 14).

Das Seed Pattern ist klar erkennbar. Man kann sich gut vorstellen, dass das Labyrinth vom Seed Pattern aus konstruiert ist. Trotzdem zögere ich, es dem Klassischen Stil zuzuordnen. Dazu weicht die kalligrafisch anmutende Ausführung zu stark vom Klassischen Stil ab. Die Begrenzungsmauern liegen mit dem grössten Teil ihres Umfangs, zu etwa 3/4, auf einer konzentrischen Kreisschar. Es hat somit auch Elemente des konzentrischen Stils. Ja, mit seinen knickfrei aneinandergefügten Bogenstücken, wo die Begrenzungsmauern von der Kreisschar abweichen und ins Seed Pattern münden, erinnert es sogar ein wenig an den Knidos Stil.

Ich habe dieses Labyrinth deshalb bei keinem bekannten Stil, sondern bei anderen Labyrinthen eingeordnet (Typ oder Stil / 9). Aber ich hatte diesen Labyrinth Typ auch schon im Man-in-the-Maze Stil gezeichnet (Wie zeichne ich ein Man-in-the-Maze Labyrinth / 5).

SPCV

Abbildung 2: Aufbau des Seed Pattern

Abb. 2 zeigt, wie das Seed Pattern aufgebaut ist. Man beginnt mit einem zentralen Kreuz. Dann fügt man an die Kreuz Arme Halbbögen an (2. Figur). Als nächstes fügt man in die verbleibenden Zwischenräume vier weitere Halbbögen ein. Das Seed Pattern enthält nun 8 Halbbögen (3. Figur). Zum Schluss wird in jeden Halbbogen ein Punkt gesetzt. Wir haben nun ein Seed Pattern mit 24 Enden, die alle auf einem Kreis liegen.

Am Muster zeigt sich deutlich, dass das Labyrinth eine eigene Wegführung hat. Deshalb ist es für mich ein eigenständiger Typ.

Typ Cakra Vyuh

Abbildung 3: Muster

Ferner ist es ein selbstduales, aber, nach Tony Phillips, uninteressantes Labyrinth (Un- / interessante Labyrinthe). Denn es besteht aus einem sehr interessanten 9-gängigen Labyrinth, mit aussen und innen je einem zusätzlichen, trivialen Umgang.

Verwandte Beiträge:

°Kern, Hermann. Labyrinthe – Erscheinungsformen und Deutungen; 5000 Jahre Gegenwart eines Urbilds. München: Prestel, 2. Aufl. 1983.

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Schluss

Zum Schluss dieser Serie fasse ich nochmals das Wesentliche zusammen und gehe auf einige offene Fragen ein. Ich habe zwischen Typ und Stil unterschieden. Die Typen bestimme ich aufgrund der Wegführung. Diese ist am besten im Muster ersichtlich (zum Muster siehe verwandte Beiträge, unten). Labyrinthe mit gleicher Wegführung ordne ich demselben Typ zu (Typ oder Stil / 6, siehe verwandte Beiträge).

Mit Stil bezeichne ich eine wegweisende Art der grafischen Gestaltung von Labyrinthen. Ich habe zunächst fünf verschiedene Stile identifiziert (Typ oder Stil / 7) und als sechsten noch den Knidos Stil von Erwin (Typ oder Stil / 8) dazu genommen. Typ und Stil ergänzen einander. Bildet man die Typen nach der Wegführung, ist das klar, transparent und erlaubt eine zweifelsfreie Einordnung der einzelnen Labyrinth Exemplare. Beim Stil ist das nicht so klar und eindeutig möglich.

Die folgende Abbildung soll das Verhältnis zwischen Typ und Stil nochmals veranschaulichen.

Die beiden oberen Bilder aus dem ersten Beitrag (Typ oder Stil / 1) sind ungewöhnlich. Sie zeigen die beiden bekanntesten Typen und Stile. Aber sie zeigen die Typen nicht in den ihnen entsprechenden gewohnten Stilen, sondern vertauscht. Also den Kretischen Typ im Chartres Stil und den Typ Chartres im Klassischen Stil. Die unteren Bilder zeigen die Typen in den ihnen entsprechenden, allen vertrauten Stilen: Den Kretischen Typ im Klassischen Stil  und den Typ Chartres im Chartres Stil.

Bei einer Typologie nach dem Wegverlauf sind jedoch einige Schwierigkeiten zu beachten:

Es ist eine unüberschaubar grosse Zahl an Typen denkbar. In der Praxis kommen aber bislang vielleicht einige hundert Typen vor. Dennoch müssen die Typen weiter zusammengefasst werden in z.B. Untergruppen, Gruppen, Familien oder ähnlich. Auch das sollte transparent und nachvollziehbar erfolgen.

Es gibt nur wenige Typen, die häufig vorkommen, denen also viele Exemplare zugeordnet sind (der Kretische Typ, Typ Chartres und wenige andere). Hingegen gibt es viele Typen, die überhaupt nur durch ein einziges Exemplar repräsentiert sind. Dies könnte in einer Typologie durch Bildung zweier entsprechender Gruppen von Typen berücksichtigt werden.

Es gibt Labyrinth Exemplare, bei denen das Muster schwierig zu bestimmen ist. Deshalb ist auch denkbar, dass Labyrinth Exemplare vorkommen können, die sich nicht klar und eindeutig nach dem Muster klassifizieren lassen.

Bisher habe ich mich auf unikursale Labyrinthe beschränkt. Nun gibt es aber eine zunehmende Anzahl an labyrinthähnlichen Figuren, die dieses Prinzip nicht einhalten. Prinzipiell kann man neben der Kategorie „unikursale Labyrinthe“ weitere Kategorien für andere labyrinthähnliche Figuren vorsehen. Diese Kategorien können dann weiter nach Typen untergliedert werden.

Ein Problem für sich ist die Namensgebung. Ich mache es so, dass ich einem Typen den Namen des zuerst publizierten Exemplars gebe. Ich habe diese Regel aber nicht konsequent durchgehalten. Die Namen der gängigsten Typen habe ich übernommen, auch wenn sie nicht nach dem frühest publizierten Exemplar vergeben worden sind. (z.B. Kretischer Typ, Typ Chartres, Typ Ravenna, Typ Saffron Walden). Auch ist diese Regel nicht ohne Probleme, da sich nicht alle Exemplare hinreichend datieren lassen. Ferner besteht immer die Möglichkeit, dass bislang noch ein unbekanntes, älteres Exemplar entdeckt wird.

Verwandte Beiträge:

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Nochmals: Typ im Stil

Nun habe ich drei Beiträge benötigt, um alle Labyrinth Exemplare dieser Serie meinen Typen zuzuordnen. Hier folgt der letzte Teil.

Exemplare im Reims Stil

Reims 1

Reims 1

 

 

 

Typ Reims


Reims 2

Reims 2

 

 

 

Typ Reims


Reims 3

Reims 3

 

 

 

Typ Chartres


Reims 4

Reims 4

 

 

 

Typ Sneinton (Labyrinth fehlerhaft gezeichnet)


Reims 5

Reims 5

 

 

 

Typ Saffron Walden (Labyrinth fehlerhaft gezeichnet)


Exemplare im Knidos Stil

Knidos 1

Knidos 1

 

 

 

Typ Knossos


Knidos 2

Knidos 2

 

 

Kernlabyrinth vom Typ Rockcliffe Marsh, doppelspiralartiger Mäander (Erwins Typ 6 Mäander)


Knidos 3

Knidos 3

 

 

 

 

Kretischer Typ


Knidos 4

Knidos 4

 

 

 

 

Typ Otfrid


Übrige Exemplare

Andere 1

Andere 1

 

 

 

Typ Rockcliffe Marsh


Andere 2

Andere 2

 

 

 

 

Kretischer Typ


Andere 3

Andere 3

 

 

 

 

Kretischer Typ


Andere 4

Andere 4

 

 

 

 

Typ Al Qazwini


Andere 5

Andere 5

 

 

 

Typ Cakra Vyuh


Andere 6

Andere 6

 

 

 

Typ Liger


Andere 7

Andere 7

 

 

 

Typ Ely


Andere 8

Andere 8

 

 

 

Typ Kieser


Andere 9

Andere 9

 

 

 

 

Typ Gent


Wie schon in den beiden letzten Beiträgen ergibt sich auch hier ein ähnliches Bild. Die 18 Exemplare gehören 14 verschiedenen Typen an.

Wie man hier auch noch sehen kann, ist bei gewissen Labyrinthen das Muster schwierig zu bestimmen (Typ Liger, Typ Ely, Typ Kieser, Typ Gent). Darauf gehe ich hier nicht näher ein, weil das den Rahmen dieses Beitrags sprengen würde.

 

Verwendete Typen:

 

 

Verwandte Beiträge:

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Typ im Stil (Fortsetzung)

Hier will ich nun die Labyrinth Exemplare aus dem Beitrag Typ oder Stil / 9 ihren Labyrinth Typen zuordnen. Diese Exemplare waren ja nach Stilen gruppiert.

Die Exemplare im klassischen Stil

Klassisch 1

Klassisch 1

 

 

 

Typ Löwenstein 3


Klassisch 2

Klassisch 2

 

 

 

Typ Löwenstein 5a


Klassisch 3

Klassisch 3

 

 

 

Kretischer Typ


Klassisch 4

Klassisch 4

 

 

 

 

Typ Löwenstein 9b


Klassisch 5

Klassisch 5

 

 

 

Typ Hesselager


Klassisch 6

Klassisch 6

 

 

 

Typ Tibble


Die Exemplare im konzentrischen Stil

Konzentrisch 1

Konzentrisch 1

 

 

 

Kretischer Typ


Konzentrisch 2

Konzentrisch 2

 

 

 

Typ Hesselager


Konzentrisch 3

Konzentrisch 3

 

 

 

Typ Otfrid


Konzentrisch 4

Konzentrisch 4

 

 

 

Typ Chartres


Konzentrisch 5

Konzentrisch 5

 

 

 

Typ Gossembrot 51r


Konzentrisch 6

Konzentrisch 6

 

 

 

Typ Münster


Die Exemplare im Man-in-the-Maze Stil

MiM 1

MiM 1

 

 

 

Kretischer Typ


MiM 2

MiM 2

 

 

 

Typ Pima


MiM 3, MiM 4: keine Labyrinthe

 

Die Exemplare im Chartres Stil

Chartres 1

Chartres 1

 

 

 

Typ Chartres


Chartres 2

Chartres 2

 

 

 

Typ Trinity


Chartres 3

Chartres 3

 

 

 

Typ St. John


Chartres 4

Chartres 4

 

 

 

 

Typ Petit Chartres

Chartres 5: kein Labyrinth

 

Chartres 6

Chartres 6

 

 

 

Typ Grey’s Court


Um den Beitrag nicht zu überladen unterbreche ich hier und bringe die restlichen Exemplare im nächsten Beitrag.

Unter diesen Exemplaren hat es nun auch Figuren, die aus verschiedenen Gründen keine echten unikursalen Labyrinthe sind. Aus Platzgründen gehe ich hier nicht näher darauf ein und komme später einmal darauf zurück.

Die verwendeten Typen:

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