Ein zweites selbstduales Muster basierend auf dem Typ Gossembrot 51 r

Im letzten Beitrag habe ich gezeigt, wie das Muster des Sieben mal Sieben Labyrinth erzeugt wurde (siehe: Verwandte Beiträge unten). Den gleichen Vorgang kann man natürlich auch mit dem Teil auf der linken Seite des Mäanders durchführen. Das ergibt dann ein selbstduales Labyrinth mit drei Achsen.

In Abbildung 1 zeige ich die Vorbereitung. Das Muster des Labyrinth Typs Gossembrot 51r bildet den Ausgangspunkt (a) und ist grau dargestellt. Wieder isoliere ich zuerst das Segment mit dem Mäander (b). In einem zweiten Schritt nehme ich nun aber die Figur aus Segment I und stelle sie an die linke Seite von Segment II (c).

Abbildung 1. Vorbereitung

In Abb. 2 wird verkürzt die Erzeugung des Musters gezeigt. Hier beginnen wir in der mittleren Reihe bei den grau dargestellten Figuren (c). In einem dritten Schritt wird die Figur aus Segment I dupliziert (d). Dieses Duplikat wird dann, viertens, um 180 Grad gedreht. So entsteht die dazu duale Figur (e). Sie wird auf der rechten Seite an die Figur mit dem Mäander angeschlossen, und die drei Teile werden wieder miteinander verbunden (f).

Abbildung 2. Erzeugung des Musters

Abbildung 3 zeigt das Labyrinth in der Grundform.

Abbildung 3. Das Labyrinth in der Grundform

Wieder ein sehr ausgewogenes Labyrinth. Die Hauptachse ist gleich wie beim Grundtyp. Segment II gegenüber der Hauptachse enthält den Mäander.

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