Auf der Suche nach dem Mäander in Berlin

Ende September 2013 war ich für einige Tage in Berlin. Wie immer, habe ich meine Augen offengehalten, um irgendwo einen Mäander zu entdecken.

Im Japanischen Garten in den Gärten der Welt in Marzahn-Hellersdorf fand ich einen an der Wand eines Tempels. Beim genaueren Hinsehen erkennt man, dass es leider kein labyrinthgeeigneter Mäander ist.

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Doch auf dem Kurfürstendamm mit seinen exklusiven Geschäften bin ich fündig geworden, genauer gesagt bei der Hausnummer 26. Eine noble Adresse. Hier befindet sich ein Apple Store. In jenen Tagen war der Verkaufsstart des neuen iPhone 5s und daher großer Andrang. Das zog mich nicht so sehr an, viel mehr faszinierte mich der Mäander an der Hausfront. Und sogar noch ein wunderschöner, weil labyrinthgeeignet.
Das Gebäude mit der repräsentativen Fassade gehört zur Stilepoche des Historismus, manchmal auch als Gründerzeitstil bezeichnet.

Was ist nun so toll an diesem Mäanderband? Für mich (und hoffentlich noch viele andere) ist ein solches Mäanderband die Darstellung eines Labyrinths in linearer Form.
Mehr dazu erfahren Sie in den unten genannten Verwandten Artikeln.

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Weiterführende Links

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Ein Gedanke zu „Auf der Suche nach dem Mäander in Berlin

  1. Pingback: Bilder aus Berlin: Der Kurfürstendamm | Der Blog

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