6. Intern. Labyrinthkongress 2012 in Hofkirchen i.M. (A): Der Anfang ist das Ende

und das Ende ist der Anfang, sagt das Labyrinth.

Pflanzenlabyrinth

Pflanzenlabyrinth

Darum berichte ich erst jetzt über den Anfang des Kongresses.
Am Donnerstag, dem 2. August 2012 um 18 Uhr war im Gasthof Froschauer die Eröffnung mit einem gemeinsamen Abendessen, den obligatorischen Begrüßungsworten und einigen Einlagen. Es herrschte eine erwartungsvolle und freudige Stimmung, wozu auch das gute Labyrinthebier beitrug (zumindest bei den männlichen Teilnehmern).
Zwischenbemerkung: Der Bericht entspricht meiner persönlichen und subjektiven Sicht; ich kann nicht für alle sprechen.
Anschließend ging es mit einem Fackelzug zum Pflanzenlabyrinth der Begegnung. Bei Vollmond und musikalischer Begleitung, leider etwas windigem Wetter.

Am Freitag, dem 3. August 2012 ging dann der Kongress richtig los. Der Vormittag stand im Zeichen des Pflanzenlabyrinthes der Begegnung. Auf dem Festplatz vor dem Labyrinth tanzten wir einige einfache Kreistänze (auch für „Ungeübte“ geeignet). Danach wandelten alle in das Labyrinth, wo Brigitta als eine der ortsansässigen Labyrinthbegleiterinnen in der Mitte ein kleines Märchen erzählte. Es fing leicht zu regnen an, was aber die Stimmung nicht nennenswert trüben konnte.

Der Platz

Und ab Nachmittag war sowieso Sonne angesagt für die restliche Zeit des Kongresses. Das Mittagessen für alle gab es wieder im Gasthof Froschauer und am Nachmittag begannen die verschiedenen Workshops an verschiedenen Orten mit verschiedenen Referentinnen und Referenten.
Das Abendessen gab es im Pfarrheim, das auch Anlaufstelle an jedem Morgen war. Abends lauschten wir einem Barockkonzert mit Claudia Woldan (Barockvioline) und Stefan Baier (Cembalo) im Stadel.

Hier einige Fotos (Danke an Bettina, Ilka und Ewald):

Probieren Sie auch das Karussell, um die Bilder im Vollbildmodus anzuschauen. Klicken Sie dazu in ein beliebiges Bild. Sie können dann vorwärts und rückwärts blättern. Hierher zurück geht es mit einem Klick in die schwarze Fläche oder dem Drücken der „Esc“-Taste auf Ihrer Tastatur.

Am nächsten Tag (dem Samstag) ging es weiter mit dem Steinlabyrinth, Workshops und abends erlebten wir ein Weltmusikkonzert mit den Los Gringos: Otto Lechner, Klaus Trabitsch und Peter Rosmanith.

Am Sonntag besuchten wir das Kunstlabyrinth und nach einem gemeinsamen Mittagessen hieß es Abschied nehmen.

Doch darüber habe ich schon berichtet.

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3 Gedanken zu „6. Intern. Labyrinthkongress 2012 in Hofkirchen i.M. (A): Der Anfang ist das Ende

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