Der Bildhauer Oli Stefani aus Karlsruhe-Durlach hatte eine ganz eigene Idee wie man ein “Fingerlabyrinth” gestalten könnte.
Normalerweise befindet sich dabei das Labyrinth auf einer ebenen Fläche und der Weg wird als Vertiefung mit dem Finger nachgefahren oder mit den Augen verfolgt; bei einem Geschicklichkeitsspiel auch mit einer Kugel.
Oli Stefani hat für sein Fingerlabyrinth eine quadratische Stele aus rotem Sandstein gewählt und das Labyrinth auf den vier Seiten “abgewickelt”. Wenn man das Labyrinth also ganz sehen oder mit dem Finger nachfahren will, muss man sich selbst bewegen und den Stein umkreisen. Es ist also viel mehr Bewegung im Spiel als bei einem üblichen Fingerlabyrinth.
Für sein erstes Werk hat er das klassische 7-gängige Labyrinth in quadratischer Form verwendet. Der Stein ist schon einige Jahre alt und steht in einem privaten Gartengrundstück in Durlach und ist nicht öffentlich zugängig. Schade eigentlich.
Der Eingang ins Labyrinth ist oben. Der Weg wird durch die vertiefte Linie angezeigt und führt zuerst nach links (in Blickrichtung gesehen).
Die Fotos zeigen den Stein von allen Seiten. Es ergeben sich überraschende Blicke auf das wohlbekannte Muster dieses Labyrinths.
- Vorderseite
- Linke und Vorder-Seite
- Linke Seite
- Linke und Rück-Seite
- Das klassische 7-gängige Labyrinth
- Linke und Rück-Seite
- Rückseite
- Rechte und Rück-Seite
- Rechte und Vorder-Seite
Erproben Sie auch eine neue Darstellungsform der Fotos, indem Sie direkt in ein Bild klicken. Im Karussell können Sie nach Belieben blättern und auch wieder hierher zurückkehren. Einfach ausprobieren.










