Das Labyrinth passt gut zu einer Trauung. Zuerst einmal als Bild für den gemeinsamen Lebensweg des Brautpaares, der an diesem Tag beginnt. Dann lässt sich damit auch die Hochzeitsgesellschaft nach der feierlichen Zeremonie in der Kirche etwas auflockern. So kommt man sich formlos und ungezwungen näher, kann sich nach dem Sitzen in der Kirche etwas die Beine vertreten. Und vielleicht erinnert man sich sogar an seinen eigenen verschlungenen Lebensweg bis zu diesem Tag und zu diesem Ort?
So geschehen bei der Hochzeit von Claudia und Konstantin in der kleinen Kirche Maria im Weingarten in Volkach.













