Dr. Lauren Artress, eine weltweit anerkannte Labyrinth-Expertin von der Grace Cathedral in San Francisco, war im März 2008 für einige Wochen in Australien, um dort Seminare und Workshops abzuhalten.
Sie hat ja das Chartres-Labyrinth in Frankreich als spirituelles Werkzeug “wieder” entdeckt und es vor allem in den USA bekannt gemacht, aber auch weltweit.
In der australischen Zeitung The Age ist am 1. April 2008 im Blog The Religious Write von Barney Zwartz mit dem Titel: Going in circles for good die Frage aufgeworfen worden, wozu denn dieses Gehen im Kreis gut sein soll.
Eine alte Frage, die jeder Labyrinth-Fan oft gestellt bekommt. In den Antworten ist dann von der rechten und der linken Gehirnhälfte die Rede, von der beruhigenden Qualität, von der tiefen Erfahrung, von der meditativen Wirkung usw.
Nun, das soll jeder für sich selbst entscheiden.
>Nachdem das Labyrinth ein archaisches Symbol ist und seine Herkunft und seine Verwendung im Dunkeln liegen, lässt es sich natürlich für vieles gebrauchen und vermutlich auch missbrauchen.
Das macht es aber auch wieder sehr spannend und universal.
Eine einfache Methode, um etwas über das Labyrinth zu lernen, ist es, Kinder in ihrem Umgang damit zu beobachten. Man braucht nichts zu erklären, stellt sie einfach hin – und sie rennen los. In die Mitte und wieder zurück, evtl. auch quer über alle Begrenzungen. Und das Ganze wieder von vorn.
Wozu ist das Gehen im Kreis gut?
Lassen wir die Frage offen und gehen einfach los.
Solvitur ambulando. Oder: Gehend geht’s.
Wer mehr erfahren will, wie das die Aussies sehen, hier ist der Verweis zum oben erwähnten Blog … Link>
Wer mehr über Dr. Lauren Artress und Veriditas erfahren will, hier ist der Verweis zur Website … Link>



